Webrahmen oder Knittingloom

Naja, ein richtiger Webrahmen ist es nicht, aber man kann damit weben. Mit diesen kleinen Läppchen habe ich etwas vor, dazu aber später mehr.

Heute kam das Paket und und da Samstag mein reservierter Test- und Basteltag ist, kam der gerade recht.

Schau einmal, das hier ist alles dabei, im Kasten ist alles drin was man so braucht (außer Wolle und Schere):

Wie das genau funktioniert und was ich damit vorhabe… lest bitte weiter unten :-)))

Wenn Ihr auch einen haben wollt, schaut doch mal hier die Links, ich habe den richtigen schon heraus gesucht und noch anderes was dazu zu gebrauchen wäre.

 

Der erste Eindruck: stabil, viel Zubehör wie Nadeln, ein sehr langes Etwas das wie eine Häkelnadel aussieht, ganz viele Nöppsis in 2 verschiedenen Stärken und 4 Farben, Häkelnadel, 2 verschieden große Wollnadeln und so ein Haken mit Draht dran. Und natürlich die verschiedenen Leisten.

Mir geht es um die Möglichkeit, eckige Rahmen in verschiedenen Größen zu haben. Das kann ich mit diesen verschieden großen Leisten individuell zusammen stecken.

Ungeduldig wie ich bin, baue ich als erstes den kleinen eckigen Rahmen und stecke die Pinnchen hinein. Es ist etwas stramm, aber das muß so sein, sie sollen ja halten. Gezählt habe ich nicht, doch es scheinen genug da zu sein.

Nun gehts los, die Wolle mit einer Schlaufe antüddeln und um die Pinnchen wickeln. Auf dem 2. Bild seht ihr den Richtungswechsel.

Ab hier wird gewebt. Jetzt kommt diese lange Häkelnadel zum Einsatz. Immer rauf und runter und den Faden einhängen und durchziehen. Unten um das Pinnchen hängen.

Und immer so weiter, aber versetzen. Das versteht sich ja von alleine 🙂

Hier ist das erste Manko, der Haken ist doch etwas sehr klobig. Zum Glück habe ich eine lange Tunesische Häkelnadel in NS 4 und damit geht es viel leichter von der Hand. Darum habe ich diese auch oben mit verlinkt. Brauchen tut man sie nicht, aber wer viel weben möchte kann ich die nur empfehlen.

Fertig mit weben und was nun?

Es liegt eine ausführliche Anleitung auf Englisch mit dabei. Da es sehr gut bebildert ist, muss man nicht unbedingt lesen. 😉
Das Bild sagt, die Schlaufen nehmen und einfach die nächste durch ziehen. Geht leicht mir einer Häkelnadel, doch später bin ich auf einen Knüpfhaken umgestiegen. Ist schon sehr praktisch alles mögliche im Haus zu haben. Auch hier gilt: muss man nicht haben, aber es geht ein kleines bisschen leichter von der Hand.

Was ich damit mache… das zeige ich später. Erst brauche ich noch viele viele Läppchen mehr.

Viel Spaß und schaut wieder herein 🙂

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